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Viele Bäcker im Ostalbkreis erhöhen die Preise

Foto: nb

Ukraine und Russland gehören zu den weltweit wichtigsten Weizen-​Exporteuren. Der Krieg in der Ukraine und die steigenden Getreidepreise haben entsprechende Auswirkungen. Auch auf die Bäckereien im Ostalbkreis. Die RZ hat sich umgehört.

Montag, 02. Mai 2022
Nicole Beuther
39 Sekunden Lesedauer

Die Bäckerei Berroth aus Gmünd bezieht ihr Mehl von zwei Mühlen aus der Region. Die wiederum kaufen das Getreide bei regionalen Landwirten ein. Von der weltweiten Knappheit beim Weizen sind sie alle betroffen. „Weil die Nachfrage nach Weizenmehl steigt, wird es teurer“, erklärt Pascal Berroth. Seine Bäckerei setze schon sehr lange auf regionale Partnerschaften. Eine der beiden Mühlen habe zum 1. Mai eine Preiserhöhung von 41 Prozent angekündigt, so Berroth. Produkte aus Dinkelmehl sind keine Alternative – zumindest nicht mit Blick auf den Kostenfaktor; „Dinkel ist immer noch teurer“.

Es ist aber nicht das Mehl allein, das dafür sorgt, dass bei den Bäckereien die Ausgaben aktuell in die Höhe schnellen — die RZ berichtet in der Montagausgabe, zu lesen auch im iKiosk.

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