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TSB Gmünd: 38:36 in Schmiden

Foto: Enrico Immer

Ohne fünf Leistungsträger ringt der Handball-​Oberligist TSB Gmünd den Absteiger TSV Schmiden mit 38:36 (17:17) nieder und erobert den vierten Tabellenplatz zurück. Zwei Nachwuchstalente sorgten in der Schlussphase für die Entscheidung.

Sonntag, 22. Mai 2022
Alex Vogt
54 Sekunden Lesedauer

Ab und an lassen Trainer ihre hellseherischen Fähigkeiten durchblitzen. Nicht nur durch Taktik, sondern über den Kampf werde die letzte Auswärtspartie der Saison entschieden, hatte Dragos Oprea vorausgeahnt. Seine Ansage an die TSBler war deshalb eindeutig: „Ich habe nur zwei Sachen verlangt. Eben diesen Kampfgeist und dass die Jungs den puren Willen präsent verkörpern.“ Tatsächlich mussten die Gmünder beim längst abgestiegenen Drittletzten an ihr Leistungsmaximum gehen.
In einem Spiel, in dem es für beide Seiten oberflächlich betrachtet eigentlich um nichts mehr ging und das deshalb so attraktiv für die 450 Zuschauer wurde. TSV-​Coach Almir Mekic brachte es auf den Punkt: „Spielwitz, Tempo und zwei Mannschaften, die offensiv richtig Gas gegeben haben – das macht Spaß beim Zuschauen.“ Dass der erst 18-​jährige Arian Pleißner sein bislang stärkstes Oberliga-​Spiel machen würde, konnte auch Oprea kaum vorhersehen. „Er hat bislang nicht die Riesenspielanteile bekommen, mir aber nun das zurückgegeben, was ich von ihm erwartet habe“, sprach der TSB-​Trainer dem siebenfachen Torschützen ein dickes Kompliment aus: „Arian war ein wichtiger Faktor für diesen Sieg.“

Den ausführlichen Spielbericht von Nico Schoch lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 23. Mai.


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