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Beilage „Wochenende“: Von musikalischen Katakomben und einem Museum mit Turmuhr

Foto: Ursula Dubisar

Im „Wochenende“ der Rems-​Zeitung gibt es wieder viele spannende Geschichten und informative Berichte zu entdecken. Etwa die Reportage, für die unser Redakteur der Entstehung der Kompositionen zur Staufersaga nachgespürt hat. Aber auch die Vereine aus der Region kommen zahlreich zu Wort.

Samstag, 28. Mai 2022
Benjamin Richter
52 Sekunden Lesedauer

Wie unser Redakteur im Hobby-​Keller eines Beamten der Stadt Gmünd gelandet ist und auf welche Weise dort ganze Sinfonie-​Orchester und sphärische Klangbilder entstehen, darum geht es in der aktuellen Reportage.
Spannenden Lesestoff bietet auch die neue Schauort-​Seite, auf der sich diesmal das Dorf Horlachen vorstellt, das zu Gschwend gehört. Eine zentrale Rolle nimmt dort nicht nur im geografischen Sinne das Museum Gschwend ein, in dem Besucher herausfinden, wie die Menschen in der Region vor 100 und mehr Jahren lebten. Und Horlachen hat eine eigene Glöcknerin, die seit mehr als einem halben Jahrhundert jeden Tag dreimal die Glocke im Turm des Museums erklingen lässt.
Auch diesmal haben sich die Vereine aus der Region mit zahlreichen Berichten am Entstehen der Beilage beteiligt, und die Leserinnen und Leser haben tolle Fotos und meinungsstarke Briefe beigesteuert, so dass die Lektüre auf jeden Fall zu empfehlen ist. Natürlich kommt zu guter Letzt auch der Rätselspaß nicht zu kurz.

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