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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Matthias Pflüger hat als Komponist ein elektronisches Orchester in Bettringen

Foto: gbr

Die meisten Gmünder kennen ihn als Beamten der Stadt Gmünd, der als Diplom-​Verwaltungswirt vor allem im Verkehrsrecht sehr beschlagen ist. Nach Dienstschluss taucht Matthias Pflüger aber mit Leidenschaft ab in seine privaten „Katakomben“. Denn im Keller eines Reihenhauses in Bettringen komponiert er eigene Stücke und kreiert dabei mit Hilfe der Elektronik ganze Sinfonie-​Orchester und sphärische Klangbilder. Auch für die „Momente der Staufersaga“.

Samstag, 28. Mai 2022
Gerold Bauer
46 Sekunden Lesedauer

Wenn im Juli die Säbel auf dem Schlachtfeld im Stadtgarten rasseln, dann erklingt dazu eine Musik, die von Matthias Pflüger komponiert wurde. Durch eine Randbemerkung erfuhren die „Macher“ des Gmünder Historien-​Epos, dass er bei Bedarf eigene Stücke zur Aufführung beisteuern könnte. Und so kam es, dass neben Musik aus der Feder von Richard Wagner und vom renommierten Gmünder Filmkomponisten Mick Baumeister bei der Neuinszenierung unter dem Titel „Momente der Staufersaga“ auch Kompositionen von Matthias Pflüger zu hören sein werden.

Dies ist aber nur eine Facette seines Schaffens als leidenschaftlicher Musiker und Komponist. Die Rems-​Zeitung hat ihn für die Samstagsreportage — zu lesen am 28. Mai — in seinem musikalischen „Reich“ in Bettringen besucht. Die RZ gibt es auch digital im ikiosk!

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