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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Als der große Krieg für Gmünd zu Ende ging

Archiv: hs

Die Ereignisse in Schwäbisch Gmünd rund um den „Tag der Befreiung“ am 8. Mai 1945 waren begleitet von unterschiedlichen Gefühlen wie Angst, Schuld, Rache, Erleichterung und Zuversicht. Oberbürgermeister Emil Rudolph: „So verlangt es die Gerechtigkeit.“

Sonntag, 08. Mai 2022
Alexander Gässler
38 Sekunden Lesedauer

Vor dem Hintergrund des Ukraine-​Kriegs ist der 8. Mai als Gedenktag für die Kapitulation Nazi-​Deutschlands am Ende des Zweiten Weltkriegs in eine aktuelle Betrachtung gerückt. In Russland wird am 9. Mai der „Tag der Befreiung“ auch als Feiertag zelebriert, der dem Gedenken an soldatisches Heldentum und einer Demonstration der militärischen Stärke gewidmet ist. Das Szenario mit Staatsgästen aus aller Herren Länder wirkte in den vergangenen Jahren verständlich, wenn man sich vor Augen hält, dass die frühere Sowjetunion mit 27 Millionen Weltkriegstoten das mit Abstand größte Opfer des von Deutschland ausgelösten Massenmordens erbringen musste.

Was sich in jenen Wochen rund um den „Tag der Befreiung“ in Schwäbisch Gmünd abgespielt hat, lesen Sie im iKiosk der Rems-​Zeitung.

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