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Nachrichten Lorch

Ein Denkmal für die Staufer in Lorch

Foto: gbr

Auf dem monumentalen Bildern von Hans Kloss im Kloster Lorch und in der „Grät“ auf dem Gmünder Marktplatz findet man bei genauem Hinsehen bekannte Gesichter.

Sonntag, 19. Juni 2022
Thorsten Vaas
43 Sekunden Lesedauer

Die große Zeit des Künstler-​Ehepaars Maria und Hans Kloss (1938 – 2018) aus Lorch waren nicht zuletzt die 70er-​Jahre, als die so genannte „naive Malerei“ in Mode kam. Die Konturen der dargestellten Körper und Gesichter war ähnlich plakativ wie Kunst aus Kinderhand. Freilich war es keineswegs simpel, solche Bilder, vornehmlich in bunten Farben, zu malen. Die Kunst bestand darin, nur scheinbar naiv, in Wahrheit aber anspruchvoll zu malen. Diese „Handschrift“ findet man auch in Anklängen im bekanntesten Werk von Hans Kloss: sein überregional beachtetes und gelobtes Stauferrundbild im Kloster Lorch, an dem er mehrere Jahre arbeitete und darauf einzelne Kapitel aus der Geschichte dieses schwäbischen Herrschergeschlechts darstellte. 2002 wurde das 30 Meter lange und 4,5 Meter hohe Stauferrundbild im Kloster Lorch zur 900– Jahr-​Feier des ehemaligen Benediktinerklosters und Grablege für einige Staufer fertig.

Mehr über Hans Kloss und seine epischen Stauferbilder lesen Sie am Montag in der Rems-​Zeitung.

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