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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Gmünd: So lief die Hilfsaktion für 16 ukrainische Waisenkinder

Ehrenamtliche Mitglieder der Gmünder Hilfsorganisationen sind schon seit Beginn des Ukraine-​Krieges tätig, um bei der Unterbringung von Flüchtlingen zu helfen. Hier Mitglieder des THW beim kindgerechten Umbau von Etagenbetten für eine bereits im März eingerichtete Flüchtlingsunterkunft in einem alten Bürogebäude an der Lorcher Straße. Foto: hs

Die Stadtverwaltung hat mit Unterstützung der Feuerwehr und des THW innerhalb von nur 48 Stunden in einem leerstehenden Wohnhaus eine besonders geschützte Unterkunft für geflüchtete Kinder eingerichtet.

Donnerstag, 09. Juni 2022
Alexander Gässler
37 Sekunden Lesedauer

Die unbürokratische Hilfsaktion hat sich, wie jetzt erst bekannt wurde, bereits in der vergangenen Woche abgespielt. Oberbürgermeister Richard Arnold hat sich, wie Rathaus-​Pressesprecher Markus Herrmann erklärt, ganz persönlich eingeschaltet und um das Schicksal der Flüchtlingskinder gekümmert.

Wie Richard Arnold nun am Mittwoch auf Nachfrage der Rems-​Zeitung sagte, ist die Aktion bewusst nicht an die große Glocke gehängt worden. Allen Beteiligten sei es ein Anliegen, dass die Kinder und ihre Betreuer nach ihrer Flucht aus der besonders heimgesuchten Kriegsregion um Mariupol hier in Gmünd zunächst einmal in einer geschützten Umgebung zur Ruhe kommen sollen.

Wie die Aktion gelaufen ist, lesen Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung.

Mehr als 800 Geflüchtete aus der Ukraine haben sich inzwischen in Schwäbisch Gmünder angemeldet.

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