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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Staufersaga und Inklusion: Menschen mit Behinderungen auf der Bühne

Foto: gbr

Menschen mit Behinderungen stehen bei der Staufersaga im Stadtgarten auf der Bühne und spielen dabei so gut wie alle anderen ihr Rollen. Dem Publikum wird es daher überhaupt nicht auffallen, wer von den Mitwirkenden ein Handicap hat. Genau so muss eine echte Teilhabe ablaufen.

Freitag, 01. Juli 2022
Gerold Bauer
48 Sekunden Lesedauer

Inklusion bedeutet für das Regie-​Duo der Staufersaga, Gerburg Maria Müller und Michael Schaumann, eben nicht, dass sie als Alibi jemanden mit einer Behinderung irgendwo hinstellen, wo der oder die dort dann möglichst wenig auffällt. Wenn man so etwas machen wolle, dann müsse man es auch richtig machen und sich Zeit dafür nehmen. Denn Menschen sollen ja trotz ihres Handicaps die Chance haben, ihrer Rolle auf der Bühne gerecht zu werden. „Es soll für das Publikum und die Schauspieler gleichermaßen ein Gewinn sein!“, unterstreicht Schaumann.

Die RZ erfuhr von den Schauspielerinnen und Schauspielern, wie wichtig es für sie ist, ihre Fähigkeiten vor einem großen Publikum zu zeigen. Es hat viel mit Wertschätzung zu tun, wenn Menschen erleben, dass man ihnen trotz ihrer Behinderung etwas zutraut und sie nicht nur als Zuschauer, sondern auch als Akteure teilhaben lässt. Lesen Sie dazu am 1. Juli den Bericht in der Rems-​Zeitung!

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