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Straßdorf: Langjähriger Schulleiter feiert 95. Geburtstag

Straßdorf

Foto: nb

Warum ihn der Lehrerberuf schon im Kindesalter so faszinierte, das weiß Otto Bader nicht. Doch sehr früh war klar, dass ein anderer Beruf für ihn nicht in Frage kommt. Dementsprechend beharrlich verfolgte er den Berufswunsch. Hürden gab es einige zu bewältigen.

Sonntag, 03. Juli 2022
Alexander Gässler
42 Sekunden Lesedauer

Aufgewachsen ist Otto Bader mit fünf Geschwistern in Fachsenfeld; der Vater war Schlosser und Fabrikarbeiter, die Mutter kümmerte sich um den Haushalt.
Zunächst besuchte Bader die örtliche Volksschule, später wechselte er auf die Aufbauschule nach Künzelsau, um dort das Abitur zu absolvieren. Doch die Wirren des Zweiten Weltkrieges machten auch vor dem damals 17-​Jährigen nicht Halt; von 1941 an musste er für drei Jahre zum Reichsarbeitsdienst nach Regensburg. Die Zeiten waren alles andere als einfach: Bader erkrankte schwer an Rheuma und musste ins Lazarett. Tief ins Gedächtnis eingebrannt hat sich auch die vierwöchige Kriegsgefangenschaft.
Zurück im Ostalbkreis kämpfte sich Otto Bader zurück in den Alltag. Schritt für Schritt.
Wie er sich seinen Berufswunsch erfüllt hat und mehr lesen Sie im iKiosk der Rems-​Zeitung.