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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Schauort Nenningen: Wo der Blick in die Höhe geht und Helden entstehen

Foto: hs

Der 717 Meter hohe Kreuzberg dominiert den Lautersteiner Teilort Nenningen. Vom Berggipfel geht der Blick in die Weite. Aber auch der Ort selbst hat viel zu bieten, zum Beispiel einen Rundwanderweg mit dem vielsagenden Namen „Heldentour“.

Sonntag, 31. Juli 2022
Franz Graser
48 Sekunden Lesedauer

Wer vor dem Nenninger Rathaus steht, kann gar nicht anders, als über das Dach hinweg auf den Hausberg von Nenningen zu schauen: Den 717 Meter hohen Kreuzberg, der in manchen Karten auch als Galgenberg verzeichnet ist, weil dort in früheren Zeiten die Gerichtsbarkeit beheimatet war.

Der Berggipfel ist ein Lieblingsort des Lautersteiner Bürgermeisters Michael Lenz. Denn von dort bietet sich ein herrlicher Blick über das Lautertal sowie zu den schwäbischen Kaiserbergen. Landschaftlich ist der Berg nicht zuletzt wegen der Wacholderheiden bemerkenswert, die sich an den Hängen hinaufziehen. Sie werden liebevoll gepflegt, indem zum Beispiel Schafherden über die Hänge wandern.

Warum man in Nenningen zum Helden werden kann, wo der Weg zu den Sternen verläuft und wo im Ort ein künstlerisches Kleinod aus dem Spätbarock zu finden ist — all das und noch mehr ist in der Wochenendbeilage der Rems-​Zeitung zu erfahren. Die ganze Ausgabe ist auch online im iKiosk zu lesen.

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