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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Sprit sparen beim Autofahren

Foto: Rainer Sturm /​pix​e​lio​.de

Seit Beginn des Russland-​Ukraine-​Kriegs muss man mit Energie sparsam umgehen. Der Fahrstil kann helfen.

Donnerstag, 07. Juli 2022
Thorsten Vaas
45 Sekunden Lesedauer

Es ist beeindruckend, mit einem für Spritsparkurse speziell ausgerüsteten Auto zu fahren: Die Anzeige des aktuellen Benzin– oder Dieselverbrauchs zeigt unbarmherzig an, wie viel kostbarer Sprit kurzfristig durch die Einspritzdüsen befördert wird, wenn man beherzt aufs Gaspedal tritt. Umgerechnet auf 100 Kilometer kommen da schnell einige zig Liter zusammen. Eine solche Erkenntnis kann dazu beitragen, seinen bisherigen Fahrstil zu überdenken. Die wichtigsten Empfehlungen des Automobilclubs ADAC sind eine „optimierte“ und „vorausschauende“ Fahrweise. Das bedeutet zum einen, so niedertourig wie möglich zu fahren. Also flott hochschalten – „bei einer Drehzahl von etwa 2000 Umdrehungen pro Minute“, so der ADAC – und dann bei niedrigen Drehzahlen möglichst gleichmäßig weiterfahren. „Schalten Sie erst dann zurück, wenn der Motor ruckelt oder zu brummen beginnt“, empfehlen die Spezialisten. Man ist überrascht, wie gutmütig die meisten heutigen Einspritzmotoren sind. Da kann man auch in der Stadt locker im fünften Gang fahren.

Warum es besser ist, nicht im Leerlauf zu fahren, lesen Sie am Donnerstag in der Rems-​Zeitung im iKiosk.

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