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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Tunnel in Gmünd: „Vollübung“ der Hilfsorganisationen am 16. Juli

Die letzte Großübung im bzw. am Gmünder Tunnel fand vor etwa fünf Jahren statt. Hier die Verletztensammelstelle des DRK am Tunnelportal West. Foto: hs

Am Samstag, 16. Juli, wird von 8 bis etwa 16 Uhr der Gmünder Tunnel für eine gesetzlich vorgeschriebene „Vollübung“ der Hilfsorganisationen gesperrt.

Donnerstag, 07. Juli 2022
Nicole Beuther
40 Sekunden Lesedauer

Im längsten und tiefsten Straßentunnel des Ostalbkreises wird sich am Samstag, 16. Juli, der größte anzunehmende Unfall abspielen. Zum Glück nur als Übungsszenario. Angekündigt ist ein schwerer Crash mit Pkw und Lkw, vielleicht auch mit einem Omnibus. Eine sehr große Anzahl von Verletzten sowie in Panik geratene Unfallzeugen und zu Evakuierende werden in der 2,2 Kilometer langen Straßenröhre auf Hilfe warten. Zu allem Unglück gibt es auch noch einen Fahrzeugbrand. Und der Strom (Beleuchtung) wird ausfallen.

Etwa 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, THW und vor allem des Rettungsdienstes (DRK und MHD) werden gefordert sein, um ein ganzes Heer von Statisten aus der misslichen Lage zu retten.

Beim Pressegespräch wurde im Vorfeld der Großübung um Verständnis gebeten, dass am Samstag, 16. Juli, die wichtige Gmünder Ortsdurchfahrt gesperrt beziehungsweise oberirdisch durch die Innenstadt umgeleitet werden muss — die RZ berichtet in der Freitagausgabe.

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