Direkt zum Inhalt springen

Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Staufersaga und das Leben in Gmünd: „Groß‘ Werk braucht Einigkeit!“

Foto: svgd

Bis weit in die Nacht hinein werden vom 6. bis 10. Juli in vier ausverkauften Vorstellungen auf der Open-​Air-​Bühne im Stadtgarten die „Momente der Staufersaga“ gespielt. Oberbürgermeister Richard Arnold dankte den über 700 Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen und machte deutlich, dass so etwas nur als Gemeinschaftsleistung möglich ist. Und dies gelte für so vieles, was die Stadtgemeinschaft in Schwäbisch Gmünd zu etwas ganz Besonderem macht.

Freitag, 08. Juli 2022
Gerold Bauer
51 Sekunden Lesedauer

Im farbenprächtigen Finale beschwor der Erste Bürgermeister der Stadt Gmünd, Christian Baron, in der Rolle von Staufer-​Kaiser Heinrich VI. aus der Perspektive des Mittelalters die Bürgerinnen und Bürger, durch gemeinsames Schaffen und Einigkeit ihre Stadt voran zu bringen und große Bauwerke und schöne Gärten zu errichten, um die Schwäbisch Gmünd in ferner Zukunft dafür von anderen Städten beneidet zu werden. Und man muss nicht lange Nachdenken, dass damit unter anderem auf das Gmünder Münster, aber auch auf die Anlagen der beiden Gartenschauen angespielt wurde.

Lesen Sie in der Rems-​Zeitung am 8. Juli, warum das Miteinander von Menschen und das Ehrenamt in einer Stadt so wichtig sind — und erfahren Sie, wer in den „Momenten der Staufersaga“ welche Hauptdarsteller-​Rolle verkörpert! Natürlich gibt es die Rems-​Zeitung auch digital und online zu kaufen in unserem ikiosk!

Interesse an der kompletten Digitalausgabe?
Die Rems-Zeitung gibt es auch online im Direktkauf bei iKiosk

14 Tage kostenlos und unverbindlich testen?
Das RZ-Probeabo - digital oder klassisch mit Trägerzustellung

2320 Aufrufe
205 Wörter
38 Tage 14 Stunden Online

Beitrag teilen


QR-Code
remszeitung.de/2022/7/8/staufersaga-und-das-leben-in-gmuend-gross-werk-braucht-einigkeit/