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Nachrichten Bettringen

Stammtische im Raum Gmünd: Das Kapperle

Foto: gbr

Ute Schamberger bewirtet zusammen mit ihrem Mann Claus die Gäste in ihremTraditionslokal in Unterbettringen. An manchen Tagen sind so viele Stammgäste da, dass der große Tisch bei der Theke kaum ausreicht.

Donnerstag, 11. August 2022
Sarah Fleischer
56 Sekunden Lesedauer

So lange es das „Kapperle“ in Unterbettringen an der Straße am Schmiedeberg in Richtung Waldstetten gibt, steht dort auch ein Stammtisch, der aber trotz seiner Größe manchmal kaum ausreicht, um allen Stammgästen Platz zu bieten. Aber dann rückt man eben noch enger zusammen.
Man kennt sich in Unterbettringen vor allem vom Handball – und für die Aktiven ist das „Kapperle“ (eigentlich heißt das Lokal „Rössle“, aber niemand nennt es so) ihr Stammlokal. „Manchmal kommt es schon vor, dass auch jüngere Handballer dort am Stammtisch sitzen, aber wenn die Älteren das Lokal betreten, dann stehen sie auf und machen ihnen Platz“, erzählt Ute Schamberger, dass Anstand und Respekt eben auch ein Teil der Stammtischkultur in ihrem Traditionslokal sind.
Die Gäste sind sich mit der Wirtin Ute Schamberger absolut einig: Es würde etwas fehlen, wenn es solche Lokale nicht mehr geben würde. „Wir sind sehr froh, dass wir die Schambergers haben“, bringt Andreas Weber, Handballer-​Vorstand und Ortschaftsrat auf den Punkt, was alle Stammtischmitglieder denken.

Wie man überhaupt Mitglied bei einem Stammtisch wird und über was im „Kapperle“ vorwiegend diskutiert wird, lesen Sie im zweiten Teil der Stammtisch-​Serie am Freitag, natürlich in der Rems-​Zeitung.

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