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Was bringt ein Autoabo?

Foto: Thorben Wengert_pixelio.de

Früher abonnierte man nur Zeitungen und Zeitschriften – heute sind immer mehr Dinge wie Streamingdienste oder Lebensmittel im Abo verfügbar. Und sogar Autos kann man abonnieren – die Zahl der Anbieter und Nutzer steigt. Doch wie funktioniert ein Autoabo eigentlich?

Donnerstag, 11. August 2022
Sarah Fleischer
50 Sekunden Lesedauer

In wenigen Klicks geht es zum neuen Auto – und wer noch ein paar Euro drauflegt, bekommt den Wagen sogar nach Hause geliefert: So lautet das Versprechen der Anbieter von Autoabos.
Der Nutzer oder die Nutzerin erwirbt also kein Eigentum an dem Auto, sondern besitzt es gegen Zahlung einer monatlichen Gebühr, wie beim Leasing auch. Für Privatleute gibt es bei beiden Modellen keine Steuervorteile. Im Gegensatz zum Abo, bei dem manche Anbieter nur eine Startgebühr berechnen, wird beim Leasing aber oft eine Anzahlung fällig. Allerdings verlangen laut ADAC manche Anbieter eine Start-​, Aufnahme– oder Anmeldegebühr. Die Monatsbeiträge beginnen bei 200 Euro, können aber je nach Fahrzeugmodell 1000 Euro übersteigen. Je nach Anbieter unterscheiden sich unter anderem Mindestlaufzeit, angebotene Fahrzeugmodelle,
Kündigungsfrist und Leistungen. Eine Sonderausstattung nach Wunsch ist nicht möglich.
Das Abo abzuschließen ist umkompliziert, die Tücken liegen laut Experten jedoch im Detail.

Welche Tücken das sind und für wen sich ein Autoabo besonders lohnt, erfahren Sie am Donnerstag auf der Wissens-​Seite der Rems-​Zeitung.

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