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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Das Gmünder Radgäßle: Ein frommer und fröhlicher Winkel

Foto: hs

Im dritten Teil der Serie „Gäßlesgeschichten“ geht es vorbei an legendärer Gmünder Gasthaus– und Kaufhausherrlichkeit zum ältesten Kloster und Schwörhaus der Stauferstadt.

Samstag, 13. August 2022
Alexander Gässler
40 Sekunden Lesedauer

Das Radgäßle, so könnte man zunächst meinen, ist der Mobilitätswende und der aktuellen Bedeutung des Radfahrens gewidmet. Nein. Vielmehr werden gewiss bei vielen Gmündern Erinnerungen wach an eine der ersten Adressen im gastronomischen Angebot direkt am Marktplatz. Oder auch ans autonome Jugendzentrum „Schmalzgrube“. An der Ecke zum Radgäßle zog sich bis weit nach hinten der frühere Hotel– und Wirtshauskomplex „Goldenes Rad“, aus dem sich der „Gmünder Hof“ entwickelte.

Es war offenbar ein so stattlicher Gasthof, dass die Amerikaner im April 1945 beim Einmarsch in die Stadt diesen sofort als ihr Hauptquartier beschlagnahmten. Nicht im gegenüberliegenden Rathaus, sondern im „Radhaus“ fielen die wichtigsten Entscheidungen, wie es mit Gmünd nach dem Zusammenbruch des Nazi-​Regimes weitergehen sollte.

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