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Psychischer Ausnahmezustand: Autofahrer gefährdet bei Lauterburg Kinder

Essingen

Symbolbild

Ein 56-​Jähriger, der am Samstagabend das Areal eines Campingplatzes bei Lauterburg befuhr, befand sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand. Als die Gefahr bestand, dass er auf Kinder zufahren könnte, versuchte ein 59-​Jähriger dies zu verhindern. Er zog sich leichte Verletzungen zu.

Sonntag, 14. August 2022
Nicole Beuther
51 Sekunden Lesedauer

Am Samstag gegen 19.10 Uhr befuhr der 56-​Jährige den Campingplatz mit seinem PKW Skoda. Der Mann befand sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand und es bestand die Gefahr, dass er auf Kinder zufahren könnte, was durch die jeweiligen Eltern erkannt und verhindert werden konnte.
Ein 59-​jähriger Mann trat schließlich vor das Auto des 56-​Jährigen, um ihn zum Anhalten zu bewegen. Der 56-​Jährige gab jedoch Gas, so dass der 59-​Jährige zur Seite springen musste, um nicht angefahren zu werden. Der Autofahrer blieb kurz darauf stehen und der 59-​Jährige versuchte ihn aus dem Auto zu ziehen, um die Weiterfahrt zu verhindern. Der 56-​Jährige fuhr jedoch wieder los und schleifte den 59-​Jährigen einige Meter mit, so dass dieser leichte Verletzungen erlitt.
Anschließend entfernte sich der 56-​Jährige mit dem PKW, konnte aber im Zuge der Fahndung durch eine Polizeistreife in der Nähe festgenommen werden. Der 56-​Jährige stand unter Alkoholeinwirkung, weshalb eine Blutentnahme durchgeführt wurde und sein Führerschein wurde einbehalten. Der Mann wurde anschließend einer psychiatrischen Einrichtung zugeführt.