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Serie Gmünder Gäßlesgeschichten: Das Predigergäßle

Schwäbisch Gmünd

Fotos: hs, privat

Das Hotel Pelikan war einstmals katholisches Vereinszentrum und das Kulturzentrum Prediger Kloster, Kaserne und Notunterkunft. Auch an ein umstrittenes Automaten-​Wirtschaftswunder erinnert Teil 4 der Gmünder Gäßlesgeschichten — dieses Mal im Blickpunkt das Predigergäßle.

Dienstag, 16. August 2022
Nicole Beuther
35 Sekunden Lesedauer

Wo soll man nur damit beginnen: Das heute eher unscheinbare Predigergäßle hat eine Menge an Gmünder Geschichte und Geschichten zu erzählen. Heute ist es Parkplatz und eine schnelle Fußgängerverbindung zwischen Bocks– und Ledergasse über den sogenannten Türlensteg. Im nördlichen Bereich am Freudental erhebt sich das moderne Innenstadt-​Hotel Pelikan. Bürger und Besucher dürfen sich am rückwärtigen Parkdeck des Hotels am Anblick eines der wenigen Reste des ersten Gmünder Stadtmauerrings aus dem Mittelalter erfreuen. Dieser bot im 13. und 14. Jahrhundert Schutz für die vielen Klostergründungen im frommen Gmünd.

Über das geschichtsträchtige Predigergäßle berichtet die RZ in der Mittwochausgabe im Rahmen der Serie „Gmünder Gäßlesgeschichten“.