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Brenzlige Wochen auf der Ostalb: So stellen sich die Feuerwehren darauf ein

Foto: hs

Fast jeden Tag werden derzeit die Feuerwehren im Ostalbkreis zu Flächen-​, Hecken– und kleineren Waldbränden gerufen. Mit speziellen Löschfahrzeugen soll mit Blick auf den Klimawandel aufgerüstet werden.

Dienstag, 02. August 2022
Alexander Gässler
43 Sekunden Lesedauer

Angesichts der Rekordtemperaturen und des immer deutlicher werdenden Klimawandels zeigen sich die Feuerwehren alarmiert. Bei der weltgrößten Blaulicht-​Messe Interschutz in Hannover im Juni war das Thema Flächen– und Waldbrände so präsent wie nie. Überall in Deutschland wollen die Feuerwehren nach Vorbild der Mittelmeerländer ihre Fuhrparks aufrüsten, um gegen die Herausforderungen bei den zunehmenden Vegetationsbränden besser gewappnet zu sein.

Auch in Baden-​Württemberg haben Innenministerium und Feuerwehrverbände technische Empfehlungen an die Löschfahrzeug-​Hersteller gerichtet, die nun eine ganze Reihe von Lösungen erarbeiten. Viel Beachtung findet derzeit vor allem der Prototyp eines Unimog-​Waldbrandfahrzeugs, das von der Berufsfeuerwehr Stuttgart entwickelt und zunächst mit zwei Exemplaren in Dienst gestellt wurde. Es hat das Zeug, als Modell fürs ganze Land zu wirken.

Auch die Ostalb-​Feuerwehren erweisen sich als erfinderisch. Wie sie sich für die wachsende Gefahr von Flächen– und Waldbränden rüsten, lesen Sie am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

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