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Nachrichten Ostalb

Spannender Ferientag auf den Spuren der Römer — im Raum Gmünd ist das möglich

Vom ersten bis zum dritten Jahrhundert nach Christi Geburt waren die Hilfstruppen des „Imperium Romanum“ in Germanien – und damit auch im Remstal und auf der Ostalb – als „Besatzungsmacht“ präsent. Überreste ihrer Gebäude und Kultur sind bis heute erhalten.

Mittwoch, 31. August 2022
Gerold Bauer
44 Sekunden Lesedauer

Lange bevor die Staufer im Mittelalter die dominierende Macht im Gmünder Raum wurden, war das Remstal schon Schauplatz einer massiven militärischen Präsenz. Keine Legionäre (dieser Status wurde nur römischen Bürgern zuteil), sondern Soldaten, die aus anderen besetzten Teilen des Imperiums als Hilfstruppen rekrutiert wurden, waren in größeren oder kleineren Kastellen stationiert, um den Limes als nördliche Grenze des Reichs zu bewachen. Eines war dort, wo heute der Bucher Stausee ist und wo es im September einen großen Aktionstag gibt.

Lesen Sie am 1. September in der Rems-​Zeitung, was es im Remstal und auf der Ostalb aus der Antike zu sehen gibt und warum man damit einen spannenden Ferien– oder Urlaubstag gestalten kann! Bei der Rems-​Zeitung gibt es außerdem ein Buch „Die Römer im Remstal“, das Redakteur Heino Schütte auf sehr unterhaltsame Art geschrieben hat.

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