Direkt zum Inhalt springen

Nachrichten Schwäbisch Gmünd

RZ-​Serie Gmünder Gäßlesgeschichten: Die Vergangenheit des Roßgäßle

Foto: hs

Bis 1874 wurden im Bereich des heutigen Sebaldplatzes die Königlich Württembergischen Artilleriepferde gehegt und gepflegt, ehe dort die Feuerwehr ihr Domizil fand. Im Rahmen der Serie „Gmünder Gäßlesgeschichten“ blickt die RZ in die Vergangenheit des Roßgäßle.

Dienstag, 09. August 2022
Nicole Beuther
30 Sekunden Lesedauer

Das Roßgäßle auf der Nordseite des Feuerwehrhauses Florian erinnert mit seiner Namensgebung an die ersten Episoden der Geschichte Gmünds als Garnisonsstadt. Diese zeigt bis zum Ende des Kalten Kriegs eine geradezu verblüffende Kontinuität. Denn es waren rund 150 Jahre lang immer wieder Artillerieeinheiten, die in Schwäbisch Gmünd stationiert waren – angefangen von den pferdegezogenen Kanonen Seiner Württembergischen Majestät über Feldgeschütze und Haubitzen der Wehrmacht bis zu den Pershing-​Atomraketen der U.S. Army beziehungsweise der Nato.

Mehr zur Geschichte des Roßgäßle am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

Interesse an der kompletten Digitalausgabe?
Die Rems-Zeitung gibt es auch online im Direktkauf bei iKiosk

14 Tage kostenlos und unverbindlich testen?
Das RZ-Probeabo - digital oder klassisch mit Trägerzustellung

2049 Aufrufe
122 Wörter
47 Tage 14 Stunden Online

Beitrag teilen


QR-Code
remszeitung.de/2022/8/9/rz-serie-gmuender-gaesslesgeschichten-die-vergangenheit-des-rossgaessle/