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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

AKK-​Vorsitzender: Gmünd soll seine Kulturschätze zugänglich machen

Foto: fg

Eine Theaterschule, die Sicherung der Imhofstraße und ihrer Gebäude, erweiterte Öffnungszeiten für das Fehrle-​Atelier und das Schattenreich-​Museum: Der Vorsitzende des Arbeitskreises Kultur (AKK), Rudolf Böhmler, legt seine Visionen für die Kulturstadt Gmünd offen.

Montag, 12. September 2022
Franz Graser
43 Sekunden Lesedauer

Dem AKK-​Vorsitzenden schwebt ein Dreiklang vor: Was vor rund 50 Jahren mit der Musikschule begründet und dann mit der Jugendkunstschule ausgebaut wurde, soll mit einer Theaterschule seinen Schlusston finden. Die Musikschule war für Böhmler der „Urknall der Musik“ in Gmünd. Mittlerweile habe sich auch in Zusammenarbeit mit der VHS die Jugendkunstschule „toll entwickelt“. Und nun soll auch die darstellende Kunst eine neue Grundlage finden.

Bausteine dafür wären vorhanden, meint Böhmler — die Gmünder Bühnen, die Theater-​AGs, die Theaterwerkstatt und die Staufersaga-​Bewegung. Natürlich sei die Finanzierung für ein solches Projekt schwierig, sagte der frühere Chef der baden-​württembergischen Staatskanzlei. Einfach zu sagen: „Du, Stadt, musst das zahlen“, sei der falsche Weg.

Warum sich Rudolf Böhmler für die Gebäude in der Imhofstraße engagiert und weshalb die Stadt Schwäbisch Gmünd in kultureller Hinsicht nicht sehr „gastfreundlich“ sei, lesen Sie morgen in der Rems-​Zeitung.

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