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Ostalb: Was Pilzesammler jetzt wissen sollten

Foto: gäss

Er braucht keine Sonne. Er ist eine gute Eiweißquelle, sehr nahrhaft und eine Bereicherung für die Küche. Und er kann tödlich sein – der Pilz. Essbar, ungenießbar oder giftig? Im Zweifel weiß der Pilzsachverständige Rat

Sonntag, 18. September 2022
Alexander Gässler
34 Sekunden Lesedauer

Farbe, Geruch, Stiel, Hut: Willy de Wit geht bei der Pilzbestimmung systematisch vor. Es ist ein bisschen wie mit der Schublade, erläutert er. Wenn man nicht findet, was man sucht, öffnet man die nächste. Eins stellt er aber klar: Wer einen Pilz zu ihm bringen will, sollte ihn keinesfalls abschneiden, sondern aus dem Boden drehen. Manche Pilze unterscheiden sich nämlich an der Knolle. Auch Wurzeln, Blätter oder Zweige, die dem Pilz anhaften, können einen Hinweis auf die Art geben.

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