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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Fotovoltaik: So will Gmünd in die Offensive gehen

Foto: andreas160578 auf Pixabay

Die Stadtverwaltung hat ihre Ideen für Freiflächenfotovoltaikanlagen vorgestellt. Ein Konzept für die Dächer der Altstadt soll bis Jahresende folgen. Welche Rolle die Ortsteile spielen und wie das Rathaus das Potenzial insgesamt einschätzt.

Mittwoch, 21. September 2022
Alexander Gässler
43 Sekunden Lesedauer

Die Zahlen lassen aufhorchen. Schöpft Schwäbisch Gmünd das Fotovoltaikpotenzial voll aus, könnten 150 000 Haushalte mit Solarstrom versorgt werden. Aber der Teufel steckt bekanntlich im Detail. OB Richard Arnold, Stadtwerkegeschäftsführer Peter Ernst, Stadtentwickler Gerhard Hackner und Franka Zanek, Leiterin des Amts für nachhaltige Entwicklung, haben am Mittwoch die Gmünder Fotovoltaikoffensive vorgestellt.

Dazu wurden das Gmünder Stadtgebiet und das Waldstetter Gemeindegebiet nach einschränkenden Kriterien und Ausschlusskriterien erfasst. Zur Wohnbebauung etwa müssen 300 Meter als Puffer eingehalten werden. Die ermittelten Potenzialflächen wurden dann anhand von 14 Kriterien einer Einzelfallbetrachtung unterzogen – zum Beispiel: Gibt es auf der Fläche ein Biotop oder liegen dort irgendwelche Leitungen? Wie sieht es mit dem Landschaftsbild und wie mit dem Artenschutz aus?

Welche Flächen für Fotovoltaik geeignet sind und wie groß das Potenzial im Detail ist, lesen Sie am Donnerstag in der Rems-​Zeitung.

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