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Wäre der Wochenmarkt in Lorch auf dem Oria-​Platz besser aufgehoben?

Foto: RZ-​Archiv/​Heino Schütte

In Lorch wird diese Woche darüber beraten, ob die Marktstände auf dem Oria-​Platz vielleicht besser aufgehoben wären. Auf dem Rehnenhof, in Mutlangen, in Gschwend und in Mittelbronn sind die Märkte echte Attraktionen – auch weil man dort immer Leute für ein „Schwätzle“ trifft.

Mittwoch, 21. September 2022
Gerold Bauer
47 Sekunden Lesedauer

Sind Wochenmärkte überhaupt noch für die Versorgung der Bevölkerung mit frischen Lebensmitteln nötig? Schließlich gibt es in jedem größeren Ort inzwischen Vollsortimenter-​Märkte, und selbst die Discounter können mit einem breiten Angebot an Obst und Gemüse aufwarten. Also genau jenes Sortiment, mit dem man landläufig einen Besuch auf einem Wochenmarkt verbindet, wo Landwirte und Gärtner ihre selbst erzeugten Produkte unter gestreiften Marktschirmen in Kisten und Körben präsentieren und wo eine alte Waage mit Gewichten und einer Blechschale zur Ermittlung des Preises auf dem Verkaufstisch steht.

Die Rems-​Zeitung begab sich auf „Spurensuche“, warum Wochenmärkte in einer Zeit, in der man fast alles Online bestellen und ins Haus liefern lassen kann, kein Anachronismus sind. Sie sind eben nicht nur ein Ort zum Einkaufen — in Mutlangen trifft man dort sogar immer wieder die Bürgermeisterin zu einer Art „Open-​Air-​Sprechstunde“. Lesen Sie zum Thema „Wochenmärkte und ihre Bedeutung“ die Rems-​Zeitung vom 21. September!

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