Dein Datenschutz, unsere Aufgabe.

Zur Darstellung unserer Inhalte als Google AMP-Seite brauchen wir deine Zustimmung. Google wird damit erlaubt, Cookies und andere Technologien zu verwenden, um personenbzogene Daten von dir zu speichern und zu verarbeiten sowie Werbung entsprechend deiner Interessen anzuzeigen. In der Klassikansicht unserer Webseite erfolgt kein Tracking durch Google.

Ausführlichen Datenschutzhinweis anzeigen
Die AMP-Ansicht nutzt zusätzlich Google AdSense, einen Online-Werbedienst der Google Inc. („Google“). Google AdSense verwendet sog. „Cookies“ und „WebBeacons“, die eine Analyse der Website-Nutzung ermöglichen. Durch das Weiternutzen stimmst du der Verarbeitung der zu Ihrer Person erhobenen Daten durch Google zu.

Aufholen nach Corona für die Jugend: 92.000 Euro für den Ostalbkreis

Ostalb

Foto: Pexels

Bund und Land fördern Beschaffungen, Angebote und Aktivitäten für junge Menschen unter 26 Jahren aus dem Ostalbkreis. Noch bis zum 21. Oktober können Vereine und Verbände, die im Bereich der offenen Jugendarbeit tätig sind, sowie öffentliche und freie Träger die Zuschüsse beantragen.

Samstag, 24. September 2022
Benjamin Richter
43 Sekunden Lesedauer

Das Kreisjugendreferat des Landratsamts Ostalbkreis informiert über das Aktionsprogramm von Bund und Ländern „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“. Damit werden im Jahr 2022 Beschaffungen, Angebote oder Aktivitäten mit einer Summe von bis 3000 Euro gefördert.Antragsberechtigt sind öffentliche und freie Träger sowie in der Jugendarbeit tätige Vereine und Verbände im Bereich der offenen Jugendarbeit und offener Angebote in Kommunen, sofern diese nicht nach der außerschulischen Jugendbildung gefördert werden.Anträge können auch für bereits abgeschlossene Angebote oder Aktivitäten ab dem 1. Januar 2022 gestellt werden. Dem Ostalbkreis steht insgesamt ein Budget von rund 92.000 Euro zur Verfügung. Die Bezuschussung erfolgt als Defizitfinanzierung.
Wie hoch der Eigenanteil ist, der von den Vereinen und Trägern erbracht werden muss, lesen Sie am Samstag in der Rems-​Zeitung. Auch erhältlich online im iKiosk.