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Bluttest verrät Erfolg von Krebstherapie

Ostalb

Foto: NicoLeHe / pixelio.de

Um Lungenkrebs-​Patienten besser zu behandeln, kommen immer mehr Immuntherapien zum Einsatz. Doch nicht bei jedem Betroffenen schlägt die Therapie gut an. Um die Erfolgschancen besser einschätzen zu können, haben Tübinger Onkologen nun einen Test entwickelt.

Samstag, 24. September 2022
Rems-Zeitung, Redaktion
56 Sekunden Lesedauer

Der andauernde Husten hat ihn stutzig gemacht. Apostolos Valuxidis war sein bisheriges Leben lang das, was man im Schwäbischen ein „Schaffer“ bezeichnet. Ursprünglich aus Griechenland stammend, hat er sich im Ländle längst eine neue Heimat gebaut. Er wohnt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Reutlingen, hat eine gute Anstellung bei einem Hersteller für Kunststoffverpackungen. „Es hätte einfach so weitergehen können“, sagt der 55-​Jährige. Wäre da nicht dieser andauernde Husten gewesen: Wahrscheinlich eine Bronchitis, sagte der Hausarzt und schickte Valuxidis zum Lungenfacharzt. Der stellte keinen auffälligen Befund fest – vermittelte aber einen Termin beim Radiologen. Ein Computertomogramm (CT) offenbarte Ende des Jahres 2021 die Ursache: Eine zwei Zentimeter große Geschwulst in seinem Brustkorb. Der Krebs hatte bereits in den Körper gestreut. Eine solche Diagnose löst bei den meisten Menschen Todesängste aus. Galt es doch lange Jahre selbst in Medizinerkreisen bereits als Erfolg, wenn Lungenkrebs-​Patienten mithilfe einer Chemotherapie ihre Lebenszeit um einige Monate verlängern konnten. Doch inzwischen werden immer mehr Möglichkeiten entdeckt, Bronchialkarzinome mit zielgerichteten Arzneimitteln oder Immuntherapien beizukommen.

Mehr über die aktuelle Forschung lesen Sie am Samstag in der Rems-​Zeitung im iKiosk.