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Um bei Aspen weiterzukommen, greift die Stadt zum Baugesetzbuch

Schwäbisch Gmünd

Archivfoto: hs

Der Bargauer Ortschaftsrat hat sich am Montag mit der Baulandumlegung für den Technologiepark Aspen befasst. Sie ist nötig geworden, weil fünf Grundstückseigentümer nicht verkaufen wollen – noch nicht, betonte Gmünds OB Arnold.

Dienstag, 27. September 2022
Alexander Gässler
31 Sekunden Lesedauer

Aspen hat im ersten Bauabschnitt 42 Hektar – und 42 Grundstückseigentümer. 37 wollen verkaufen, wie OB Richard Arnold am Montag im Bargauer Ortschaftsrat sagte. Diese 37 Eigentümer besitzen 37 Hektar – also rund 88 Prozent der Fläche. „Alles unter Dach und Fach“, betonte Arnold.
Bleiben fünf Eigentümer, die laut OB noch nicht verkaufen wollen. Darunter seien Eigentümergemeinschaften, denen hier und da der Schuh drücke und die sich noch einen Ruck geben müssten, sagte er.

Wie die Stadt trotzdem im Verfahren vorwärtskommen will, lesen Sie am Diensstag in der Rems-​Zeitung.