Direkt zum Inhalt springen

Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Energiekrise: Gmünd soll trotzdem weihnachtlich leuchten

Foto: astavi

Reduzierte Wassertemperatur im Hallenbad und mehrtägige Winterpause der Verwaltung: Wie die Stadt Schwäbisch Gmünd Strom und Gas sparen will. Die Weihnachtsbeleuchtung gehört nicht dazu.

Samstag, 03. September 2022
Alexander Gässler
39 Sekunden Lesedauer

Drei Arbeitsgruppen der Verwaltung befassen sich derzeit mit der Energiekrise. Unter Leitung von OB Richard Arnold geht es um den Ausbau der erneuerbaren Energien und unter anderem darum, kompatible Solarzellen für die Innenstadt zu bekommen. Damit wären Fotovoltaikanlagen in der Altstadt möglich.

Die zweite Arbeitsgruppe unter Leitung von Bürgermeister Christian Baron soll Vorkehrungen für den Ernstfall treffen, wenn die Mangellage eintritt, kein Gas mehr fließt und der Strom immer weniger wird.

Die dritte Arbeitsgruppe unter Leitung des neuen Chefs der Gebäudewirtschaft Helmuth Caeser hat Sparvorschläge erarbeitet. Und die wurden am Freitagnachmittag im Amtszimmer des OB vorgestellt.

Hallenbad, Winterpause, Raumtemperatur: Wie und wo die Stadt Energie und damit Geld sparen will, lesen Sie am Samstag in der Rems-​Zeitung. Hier geht es zu unserem Kommentar: Weihnachtsbeleuchtung in Gmünd — warum nicht verzichten?

Interesse an der kompletten Digitalausgabe?
Die Rems-Zeitung gibt es auch online im Direktkauf bei iKiosk

14 Tage kostenlos und unverbindlich testen?
Das RZ-Probeabo - digital oder klassisch mit Trägerzustellung

2554 Aufrufe
159 Wörter
22 Tage 6 Stunden Online

Beitrag teilen


QR-Code
remszeitung.de/2022/9/3/energiekrise-gmuend-soll-trotzdem-weihnachtlich-leuchten/