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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Wärmepumpen – wirklich laut und teuer?

Foto: picture alliance /​Zoonar | Robert Kneschke

Wärmepumpen gelten als die Heizungsart der Zukunft, vor allem in Zeiten, in denen Strom– und Gaspreise durch die Decke gehen. Doch um die Maschinen kursieren viele Halbwahrheiten. Die fünf verbreitetsten Mythen im Faktencheck.

Montag, 05. September 2022
Thorsten Vaas
41 Sekunden Lesedauer

Angesichts der Energiekrise drückt die Bundesregierung aufs Tempo und hat eine Wärmepumpen-​Offensive gestartet. Ziel ist es, ab 2024 jedes Jahr 500 000 neue Pumpen in Betrieb zu nehmen. In der Fachwelt rennt die Politik damit offene Türen ein: „Je stärker die Energiepreise steigen, desto höher ist der Wunsch nach autarker Energieversorgung“, sagt Karl Dienst, CEO von Wegatech, einem Anbieter von Einzel– und Systemlösungen aus Photovoltaikanlagen, Stromspeichern, Wärmepumpen und E-​Ladesäulen. „Eignet sich das Gebäude für die Installation einer Wärmepumpe, ist sie eine sehr gute Investition in die Zukunft.” Doch aufseiten der Verbraucher gibt es nach wie vor viele Vorbehalte gegen diese Art des Heizens. Wir schauen uns an, was es damit auf sich hat.

Mythos 1: Wärmepumpen sind laut — stimmt das? Darum geht es in der Rems-​Zeitung im iKiosk.

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