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TSB Gmünd: Vorhang auf für neue Generation

Foto: Enrico Immer

Nach der Rekordsaison startet der Handball-​Oberligist TSB Gmünd rundum erneuert in sein achtes Jahr in der Viertklassigkeit. Die jüngste Mannschaft der Liga bietet ein großes Potenzial für die Zukunft, doch zunächst zählt einzig und allein der Klassenerhalt.

Dienstag, 06. September 2022
Alex Vogt
50 Sekunden Lesedauer

Hinter dem TSB Gmünd liegt die erfolgreichste Saison der eigenen Oberliga-​Historie. Nun wartet eine Saison des Umbruchs. Mit Aaron Fröhlich, Christian Waibel und Sebastian Fabian haben drei Urgesteine ihre Handballschuhe an den Nagel gehängt.
Den aufstrebenden Talenten, die nun in deren Fußstapfen treten sollen, steht eine große Herausforderung bevor. In der noch stärker gewordenen Oberliga muss sich das mit einem Durchschnittsalter von 22,5 Jahren jüngste Team neu beweisen – der fünfte Tabellenplatz aus dem Vorjahr ist nichts mehr wert und auch nicht der Maßstab.
Stattdessen stapelt der TSB ganz bewusst tief und möchte sich schnellstmöglich von den hinteren Tabellenplätzen distanzieren. Viel wird also darauf ankommen, ob der Start gelingt. Doch in den ersten sieben Spielen warten gleich einmal drei Drittliga-​Absteiger.

Warum dennoch die Zuversicht überwiegt vor dem Saisonstart am Samstag in Großsachsen und mit welchem Kader der TSB Gmünd in die neue Oberliga-​Spielzeit geht, lesen Sie in der ausführlichen Saisonvorschau von Nico Schoch in der Rems-​Zeitung vom 7. September.

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