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Waldstetten: Die Reserven sind aufgebraucht

Waldstetten

Foto: martaposemuckel auf Pixabay

Die Stellungnahmen zum Haushalt 2023 fielen im Gemeinderat Waldstetten diesmal sehr umfangreich aus. Die Fraktionen warnen: Nach Jahren des Schuldenabbaus auf fast Null geht es jetzt rasant rauf. Somit wäre eigentlich Sparen angesagt.

Freitag, 13. Januar 2023
Alexander Gässler
47 Sekunden Lesedauer

Michael Weber (CDU), Martin Mager (FWV) und Oliver Beyn (UB) waren sich einig, dass die Kämmerei einen seriösen und schlüssigen Haushalt vorgelegt hat. Die Gemeindefinanzen hätten sich etwas positiver als erwartet entwickelt. So könnten die wichtigen Projekte wie Schulen, Kindergärten, Rathausneubau, Gestaltung der Ortsmitte, Anschluss der Kläranlage an Gmünd, Mobilität, Digitalisierung sowie energetische und ökologische Maßnahmen im Sinne des Klimaschutzes angegangen werden.
Weit mehr als der sprichwörtliche Wermutstropfen sei, da waren sich die drei Sprecher ebenfalls einig, die damit einhergehende völlige Umkehrung der Schuldensituation. Man erinnert sich: Bis zum Pandemieausbruch konnte die Gemeinde Jahr für Jahr Schulden abbauen. Der Schuldenstand tendierte gegen Null, Kredite mussten jahrelang nicht aufgenommen werden. Jetzt sind die finanziellen Reserven aufgebraucht. Mehr noch: Der Schuldenstand erhöht sich von derzeit 105 Euro auf 1500 Euro pro Kopf bis Ende 2026.

Wo die Fraktionen sparen wollen und welche Schwerpunkte sie setzen, lesen Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung.