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Kegeln ist Kopfsache: Wie Fabian Seitz aus Rechberg zu alter Stärke fand

Foto: bri

Dass Fabian Seitz, der ursprünglich aus Rechberg kommt und seine ersten Erfahrungen einst auf den mittlerweile geschlossenen Kegelbahnen in Waldstetten sammelte, heute wieder auf Bundesliganiveau kegelt, ist für den 33-​Jährigen keine Selbstverständlichkeit. Ein Porträt.

Sonntag, 15. Januar 2023
Benjamin Richter
52 Sekunden Lesedauer

In der Kegelhalle des KC Schwabsberg geht es zu wie wohl in den meisten Vereinsheimen landauf und landab: Die Mitglieder, auch die Sportler des Bundesligateams, lassen den Alltag hinter sich, reden über dies und das und albern miteinander herum.
Aber nur, bis die Anlage die Kegel am anderen Ende der Bahn aufgestellt hat. Dann visiert Fabian Seitz mit hoch konzentrierter Miene sein Ziel an – und nimmt mit der orangenen Kugel in der rechten Hand Anlauf.
Noch vor einem Jahr, blickt Seitz zurück, habe er große Schwierigkeiten gehabt, seine vormaligen Leistungen abzurufen. „Ich hatte einen Tiefpunkt erreicht“, beschreibt Fabian Seitz die Zeit zwischen seinem selbst gewählten Abschied vom Serienmeister SKV Rot-​Weiß Zerbst im Sommer 2020 und den ersten Monaten des Jahres 2022, in denen es allmählich wieder aufwärts ging.

Im aktuellen Porträt in der Beilage „Wochenende“ der Rems-​Zeitung erfahren Sie, wie Fabian Seitz an seiner mentalen Stärke arbeitet und welche sportlichen Ziele der Champions-​League– und zweimalige Weltpokalsieger für das Jahr 2023 anpeilt. Die ganze Ausgabe der Rems-​Zeitung gibt es online auch im iKiosk.

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