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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Vreni Krieger: Kunst auf Pilzpapier

Foto: jtw

Mit dem Pilz kam eine neue Inspiration: Seit vier Jahren arbeitet die Gmünder Künstlerin Vreni Krieger bevorzugt auf Pilzpapier. Wie kommt eine Künstlerin dazu, ausgerechnet aus Pilzen Papier zu schöpfen?

Samstag, 21. Januar 2023
Thorsten Vaas
40 Sekunden Lesedauer

Eigentlich gehört den Pilzen die Welt. 2,2 bis 3,8 Millionen Pilzarten gibt es auf der Erde. Soweit der Stand der Wissenschaft. Doch selbst diese unglaublich hohe Zahl lässt nur annähernd etwas von der Vielfalt der Pilze ahnen. Sie produzieren Heilmittel wie Penicillin und tödliche Gifte. Sie wachsen an Bäumen und in Höhlen, einige sind wohlschmeckend, andere stinken gottserbärmlich. In Tschernobyl wurde ein schwarzer Pilz entdeckt, der sich von Radioaktivität ernährt, und in Japan gilt der Matsutake nach wie vor als ein Geschenk, mit dem hohe Ehrerbietung ausgedrückt wird.

Manche sind mikroskopisch klein, andere bedecken ein Gebiet von neun Quadratkilometern Größe, wie ein Hallimasch (Baumpilz) in Oregon. Pilze bauen eigene Welten, und Vreni Krieger ist ihrer Faszination erlegen. Wie sie dazu kam, lesen Sie am Samstag in der Rems-​Zeitung.



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