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Betrugsprozess Ellwangen: Zeugin entlastet mutmaßlichen Zwei-​Millionen-​Betrüger

Foto: R

Der Prozess am Ellwanger Landgericht geht in die Verlängerung. Die Aussage einer Zeugin, die auf Antrag der Verteidigung aussagt, brachte am vierten Verhandlungstag neue Aspekte in den Prozess ein.

Montag, 23. Januar 2023
Sarah Fleischer
35 Sekunden Lesedauer

Laut Anklage hat die Betrogene dem Angeklagten die erste Tranche in Höhe von 778 000 Euro am 20. Mai 2016 in Gmünd in bar überreicht, unmittelbar nach der Abhebung von ihrem Konto. Glaubt man jedoch der Zeugin, die auf Antrag der Verteidigung nun aussagte, kann das nicht zutreffen. Denn die Rentnerin erklärte, sie habe vom 20. bis 23. Mai 2016 gemeinsam mit dem Angeklagten und einem weiteren Mitfahrer eine Reise nach Italien unternommen, um ihre Nichte zu besuchen.

Was das für den weiteren Prozessverlauf bedeutet und ob die mutmaßlich Geschädigte noch einmal aussagen muss, lesen Sie am Dienstag in der Rems-​Zeitung. Auch erhältlich am iKiosk.

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