Direkt zum Inhalt springen

Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Zehn Jahre Einhorntunnel: Pannen und Names-​Diskussion

Archiv-​Foto: hs

Vom Durchschlag bis zur Einweihung des Gmünder Jahrhundertprojekts gab es für Entscheidungsträger und Bürgerschaft noch sehr spannende, ärgerliche und kuriose Episoden zu bewältigen.

Montag, 27. November 2023
Sarah Fleischer
34 Sekunden Lesedauer

Gemessen an der rund 30-​jährigen Planungszeit für den B29-​Tunnel durch Gmünd waren die zwei Jahre zwischen dem feierlichen Durchschlag des bergmännischen Teils des insgesamt 2,2 Kilometer langen Bauwerks am Leonhardsfriedhof (22. Februar 2011) und der Einweihung (25. November 2013) nur noch ein Endspurt. Doch auch diese Wegstrecke der langen Reise war noch gepflastert mit vielen Episoden, die im Rückblick staunen und schmunzeln lassen.
Viele RZ-​Leserinnen und Leser – so zeigen Kommentar und Anmerkungen – teilen sich Erinnerungen an die komplizierte Realisierung der damals als teuerste Ortsdurchfahrt Deutschlands eingestuften Bundesstraßen-​Baumaßnahme.

Was für Zwischenfälle es gab und wie der Tunnel schließlich seinen heutigen Namen erhielt, lesen Sie am Dienstag in der Rems-​Zeitung.

14 Tage kostenlos und unverbindlich testen?
Das RZ-Probeabo - digital oder klassisch mit Trägerzustellung

3274 Aufrufe
137 Wörter
95 Tage 7 Stunden Online

Beitrag teilen


QR-Code
remszeitung.de/2023/11/27/zehn-jahre-einhorntunnel-pannen-und-names-diskussion/