St. Elisabeth: Umbau könnte im Januar starten

Schwäbisch Gmünd

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Die lang erwartete Sanierung des Hauses St. Elisabeth soll bald Realität werden – nicht zuletzt dank der großen Spendenbereitschaft. Der Umbau soll bauliche Mängel des über 100 Jahre alten Gebäudes beheben und mehr Platz für Wohnungslose schaffen.

Donnerstag, 30. November 2023
Franz Graser
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Er werde oft gefragt, wann denn der Umbau losgehe, erzählte Clemens Beil, Vorsitzender des Fördervereins Begegnungsstätte St. Elisabeth, bei einem Pressegespräch am Donnerstag. Der berühmte „Rote Punkt“ sei noch nicht da, weil Brandschutz und Denkmalschutz bei dem historischen Gebäude noch nicht auf einer gemeinsamen Wellenlänge lägen. Wenn das Wetter es zulasse, könne es jedoch Mitte oder Ende Januar soweit sein, hoffte Klaus Knödler, der Kirchenpfleger der katholischen Gesamtkirchengemeinde Schwäbisch Gmünd. „Wenn das Wetter so ist, dass man das Dach öffnen kann, wird angerüstet“, sagte Knödler.

Denn das Dach ist eine der schadhaften Stellen des mehr als 100 Jahre alten Gebäudes in der Klösterlestraße: „Das Dach ist undicht, der Brandschutz eine Katastrophe“, sagte der Fördervereinsvorsitzende Clemens Beil. Neben der Dachsanierung soll deshalb außen eine Nottreppe als Fluchtweg angebracht werden. Darüber hinaus werden die Kapazitäten des Baus, in dem die Wohnungslosenlosenhilfe der Caritas untergebracht ist, leicht ausgebaut.
Mehr zu den Umbauplänen und zur Finanzierung der Sanierung durch Spenden lesen Sie in der Freitagsausgabe der Rems-​Zeitung.