„Warme Stube“ Schwäbisch Gmünd geht in die zweite Runde

Schwäbisch Gmünd

Foto: fleisa

Die Vesperkirche 2023 ist vorbei, doch die Arbeit für das Team der Vesperkirche nicht. Ab diesem Freitag geht es weiter mit der „Warmen Stube“, die einmal wöchentlich im Franziskaner stattfindet – und mehr als nur eine Art von Wärme bietet.

Freitag, 01. Dezember 2023
Sarah Fleischer
49 Sekunden Lesedauer

Zum zweiten Mal findet die „Warme Stube“, ein ökumenisches Projekt, in diesem Winter im Franziskaner statt. Es sei wichtig, dass man das Angebot weiterführe, finden der evangelische Pfarrer Reiner Kaupp sowie Inge Pfeifer und Wolfgang Schmidt, die gemeinsam mit Müster-​Pferrer Robert Kloker auch die Vesperkirche organisierten. 2022 war die „Warme Stube“ aus der Idee entstanden, in Zeiten enorm hoher Heizkosten Menschen im Franziskaner einen warmen Raum und eine warme Mahlzeit zu bieten. „Dieses Jahr spielen die Heizkosten vielleicht nicht mehr so eine große Rolle, dafür aber die Lebensmittelkosten“, so Kaupp.
Denn die „Warme Stube“ funktioniert rein auf freiwilliger Spendenbasis — Hilfe für Menschen mit einem kleinen Geldbeutel. Trotzdem oder gerade deswegen seien aber ausdrücklich alle Menschen in der „Warmen Stube“ willkommen, betonen die Verantwortlichen. Egal wie groß das Einkommen ist.
Wann die „Warme Stube“ immer stattfindet und wie man die Aktion mit Spenden unterstützen kann, lesen Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung.