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Vereinsvorsitzender – eine aussterbende Art? Interview mit Manfred Pawlita

Foto: gbr

Immer mehr Vereine ändern ihre Satzungen und stellen die Vereinsführung um auf ein Team, das gemeinsam die Verantwortung trägt. Jüngstes Beispiel: Der TSB Gmünd, der nun von sieben gleichberechtigten Vorstandsmitgliedern gelenkt wird. Im Gespräch mit der RZ bestätigte WLSB-​Vizepräsident und Sportkreisvorsitzender Manfred Pawlita den landesweiten Trend und hat dazu auch Tipps für Vereine.

Dienstag, 12. Dezember 2023
Gerold Bauer
43 Sekunden Lesedauer

Das Vereinsrecht (basierend auf dem bürgerlichen Gesetzbuch) macht im Hinblick auf die Führung keine detaillierten Vorgaben. Ein Verein muss einen Vorstand haben, der juristisch verantwortlich ist, sagt das BGB. Aus wie vielen Personen dieser Vorstand bestehen muss und wie sie untereinander die Aufgaben verteilen, regeln Vereine allerdings selbst in ihren Satzungen sowie in den Geschäftsordnungen. Und dabei ist aktuell vieles im Wandel.

Das klassische Modell mit einem Präsidenten oder Vorsitzenden sowie einem oder zwei „Vize“ wird immer seltener. Warum? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen zum Thema gibt die Rems-​Zeitung in der Ausgabe vom 12. Dezember. Falls sie keine gedruckte Zeitung zur Hand haben: Die RZ gibt es hier in digitaler Form rund um die Uhr!

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