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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Rüdiger von Fritsch wird 70: Feierstunde im Prediger

Foto: fg

Mit einem festlichen Empfang hat die Stadt Schwäbisch Gmünd den 70. Geburtstag des früheren Spitzendiplomaten Rüdiger von Fritsch begangen. Im Rahmen der Feierstunde würdigte Oberbürgermeister Richard Arnold den prominenten Gmünder, der unter anderem Botschafter der Bundesrepublik in Moskau war.

Donnerstag, 28. Dezember 2023
Franz Graser
53 Sekunden Lesedauer

Keine Frage: Rüdiger von Fritsch steht zu Schwäbisch Gmünd. Wenn der frühere Spitzendiplomat gefragt wird, ob er jetzt auch in Berlin lebe, dann lautet die Antwort: „Nein, in Deutschlands anderer Weltstadt, in Schwäbisch Gmünd.“ Und es gibt vieles, was der 70-​Jährige an der Stadt schätzt, in die seine Eltern in den 1960er-​Jahren gezogen sind: Traditionsbewusstsein, Bürgersinn, Offenheit und demokratische Streitkultur seien nur einige der Qualitäten der Stauferstadt an der Rems und ihrer Menschen.

Einige Stationen aus dem reichen Leben des 70-​Jährigen ließ Oberbürgermeister Richard Arnold in einer heiter gestimmten Laudatio Revue passieren: Die Schulzeit am Parler-​Gymnasium und in Salem, die Fluchthilfe für seinen Vetter und zwei seiner Freunde aus der DDR – von Fritsch fertigte zu diesem Zweck im elterlichen Haus die notwendigen Pässe – sowie die Karriere im diplomatischen Dienst, die in der Stellung als deutscher Botschafter in Moskau gipfelte. Noch heute sei von Fritsch ein wichtiger Ansprechpartner für die Medien, wenn es um die Einschätzung der politischen Entwicklung gehe, bemerkte Arnold.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung.

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