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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Gmünd: Wenn das „Josefle“ am Marktplatz erzählen könnte

Foto: hs

2006 schlug das letzte Stündlein des einstigen Edelgasthofs „Josefle“ am Marktplatz 15, um den sich unendlich viele Geschichten ranken und wo es im „Udo Snack“ die ersten amerikanischen Flachfleischküchle namens Hamburger gab. Der nächste Teil der RZ-​Serie über alte Gmünder Häuser und ihre Geschichte.

Freitag, 29. Dezember 2023
Benjamin Richter
45 Sekunden Lesedauer

Am Ende wurde die „Josefle“-Saga zu einem Krimi: Im Gemeinderat wurde der Schuldige gesucht, wieso es so weit kommen konnte, dass der einst edelste Gasthof am Marktplatz nicht mehr zu retten war.
Andererseits legte derweil der neue Gebäudebesitzer, Dino de Pellegrin, in seiner Verzweiflung via Rems-​Zeitung einen öffentlichen Schwur ab: Er lasse seine Haare so lange wachsen, bis es im Rathaus und im Denkmalamt endlich zu einer Entscheidung komme, wie es mit dieser Ruine weitergehen solle.
Stadtrat und Architekt Christof Preiß versprach den aufgebrachten Gmündern, zumindest die Figur des heiligen Josef von Nazareth zu retten, die das Gebäude zierte und ihm auch seinen Namen gegeben hatte.

Wie das „Josefle“ seinerzeit zur Räuberhöhle wurde und wie weit die verbriefte Geschichte des Anwesens zurückreicht, erfahren Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung. Die ganze Ausgabe ist auch digital erhältlich, im iKiosk.

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