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Nachrichten Degenfeld

Schauort Kaltes Feld: Vorfreude auf den Winter

Foto: hs

Trotz des Klimawandels ist der mit 781 Meter höchste Berg der Ostalb noch halbwegs schneesicher und lockt mit Loipenzentrum, Skisprungschanzen und Schlepplift Winterhalde Wintersportler an. Aber das Naturschutz– und Wanderparadies ist zu allen Jahreszeiten einen Ausflug wert.

Sonntag, 03. Dezember 2023
Franz Graser
53 Sekunden Lesedauer

Die Autokennzeichen auf dem Großparkplatz am Segelflugplatz Hornberg bezeugen, dass neben den Gmündern besonders die Erholungssuchenden aus dem Stuttgarter Raum diese Ecke der Schwäbischen Alb in ihr Herz geschlossen haben. Sie schätzen auch die beschaulichen Dörfer am Fuß des Bergmassivs: Weiler in den Bergen, Herdtlinsweiler und Degenfeld auf Gmünder und Weilerstoffel und Tannweiler auf der Waldstetter Seite.

Die Liebhaber des Kalten Felds sprechen gerne vom schwäbischen Allgäu. Wer vom Remstal über den Furtlepass kommt, der fühlt sich mit Blick hinab nach Weiler, ins Lautertal, auf Degenfeld und auf die Hänge ringsum in der Tat ins Gebirge versetzt. Wer an klaren Wintertagen oben auf dem Kalten Feld steht, kann beim Blick nach Süden und Südwesten überm oft nebligen Donautal die rund 100 Kilometer entfernten Alpen erkennen.

Warum das Kalte Feld früher als das Ischgl der Ostalb galt und was aus der Sesselbahn wurde, die bis 2002 auf den 781 Meter hohen Berg führte, lesen Sie in der Wochenendbeilage der Rems-​Zeitung.

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