Waschbeton anstelle der Barock-​Fassade in der Paradiesstraße in Gmünd

Schwäbisch Gmünd

Fotos: Stadtarchiv/alv

1970 wurde der Neubau eines Wohn– und Geschäftshauses an der Ecke Paradiesstraße/​Sebaldstraße als Gewinn für das Stadtbild gefeiert. Die von vorgehängten Waschbeton-​Platten geprägte Fassade lag damals voll im Trend. Dafür wurde ein altes Stadthaus abgerissen, das mindestens aus der Barockzeit stammte, aber vermutlich sogar noch älter war.

Sonntag, 03. Dezember 2023
Gerold Bauer
26 Sekunden Lesedauer

Was damals an der Ecke der Paradies– und der Sebaldstraße als Wohn– und Geschäftshaus entstand, entsprach voll dem Geschmack jener Jahre und wurde entsprechend bei der Fertigstellung mit höchstem Lob bedacht. „Zukunftsweisend“ nannte der damalige Oberbürgermeister Norbert Schoch diesen Neubau.
Lesen Sie Teil 22 der RZ-​Serie „Gmünd damals und heute“ am Montag, 4. Dezember!