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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Gmünder Weihnachtsmarkt: Schutzkonzept für Bedrohungen gerüstet

Foto: fg

Die Räumung des Göppinger Weihnachtsmarkts nach einer Anschlagsdrohung hat am Wochenende bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Vor diesem Hintergrund betont Schwäbisch Gmünds Stadtsprecher Markus Herrmann: Das Schutzkonzept für den Gmünder Weihnachtsmerkt ist für vielerlei Bedrohungen gewappnet.

Montag, 04. Dezember 2023
Franz Graser
46 Sekunden Lesedauer

„Wir wissen um die Situation, dass Weihnachtsmärkte gefährdet sein können“, sagte Stadtsprecher Markus Herrmann auf eine Anfrage der Rems-​Zeitung. Seit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz im Jahr 2016 sei das Sicherheitsniveau in Schwäbisch Gmünd unverändert hoch. So seien die Zufahrten zum Weihnachtsmarktgelände beispielsweise durch Betonpoller gesichert. Sie sollen verhindern, dass Unbefugte in das Marktgelände einfahren und möglicherweise Schaden anrichten können.

Weil die Poller wie überdimensionale Christbaumständer wirken und grün gestrichen sind, fallen sie jedoch optisch nicht so sehr auf wie die Betonquader, die in anderen Städten eingesetzt werden. Der Stadtsprecher ergänzt, dass auf dem Markt auch regelmäßig Streifen der Polizei und des Ordnungsamtes unterwegs seien: „Wir sorgen durch unser Sicherheitskonzept dafür, dass wir gegen viele Bedrohungen gewappnet sind.“ Herrmann betont auch, dass das Sicherheitskonzept auf dem Markt in Göppingen gegriffen habe: Der Göppinger Markt sei zwar evakuiert worden. Es sei aber niemand zu Schaden gekommen.

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