Weihnachtsbäume bleiben erschwinglich

Ostalb

Foto: VNWB

Die Preise für Christbäume steigen moderat. Bei den Erzeugerbetrieben aus dem Gmünder Umland bleiben die Preise im Vergleich zum Vorjahr sogar zum Teil stabil. Verteuert haben sich dagegen unter anderem Import-​Bäume aus Dänemark.

Dienstag, 05. Dezember 2023
Franz Graser
48 Sekunden Lesedauer

Einen Mangel an Christbäumen wird es im laufenden Weihnachtsgeschäft nicht geben. Davon gehen die beiden Branchenverbände, der Verband Natürlicher Weihnachtsbaum (VNWB), und der Bundesverband der Weihnachtsbaum– und Schnittgrünerzeuger, aus. Die Preiserwartungen der Erzeugerverbände liegen in der aktuellen Advents– und Weihnachtssaison zwischen 21 und 29 Euro pro laufendem Meter für die Nordmanntanne, zwischen 13 und 18 Euro für die Blaufichte und zwischen 10 und 15 Euro für die Rotfichte.
Im Vorjahr wurde bei der Nordmanntanne ein Meterpreis zwischen 21 und 27 Euro verlangt, Blaufichten kosteten zwischen 12 und 16 Euro und Rotfichten 9 bis 12 Euro pro Meter. Kundinnen und Kunden müssen damit rechnen, pro Meter etwa einen bis zwei Euro mehr als bisher zu bezahlen. Insgesamt können die Kunden also zu Beginn der Christbaumsaison von stabilen bis moderat gestiegenen Preisen ausgehen. Als Gründe für den Anstieg nennen die Erzeugerverbände höhere Kosten bei Anbau und Logistik.

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