Mobilität: Initiative „Großdeinbach – aber SICHER!“ stellt sich vor

Schwäbisch Gmünd

Foto: RZ-Archiv / gbr

Vor Kurzem hat eine Sitzung des Arbeitskreises Mobilität Schwäbisch Gmünd stattgefunden. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Frage, wie man Mobilität vor Ort sicher, inklusiv und nachhaltig gestalten und mitgestalten kann.

Mittwoch, 06. Dezember 2023
Benjamin Richter
50 Sekunden Lesedauer

Für ein „lebenswertes Miteinander von Fußgängern, Fahrradfahrern und Autos“ in ihrer Ortschaft setzen sich Wolfgang Kleinrath und Ralf Fautz schon seit 40 Jahren ein. Nun waren beide zu Gast im AK Mobilität, um dort die Bürgerinitiative „Großdeinbach – aber SICHER!“ vorzustellen.Neben dem Verein „Ortsgemeinschaft Großdeinbach“ sind das Umweltteam der evangelischen Kirchengemeinde Großdeinbach sowie die Schulleitung der örtlichen Grundschule in der Initiative engagiert. Kleinrath präsentierte dem Arbeitskreis beispielhaft eine Sammlung von sieben Missständen.Eines stand dabei fast immer im Fokus: die Sicherheit von Schulkindern auf dem Gehweg. Diese sei in Großdeinbach an mehreren Stellen gefährdet: Die Nutzung des Straßenraums wirke geradezu, als sei vorgesehen, dass Autos auf den Gehwegen fahren und parken. Für die Sachkundigen vom AK Mobilität ist der Handlungsbedarf bei diesen Stellen offenkundig.
Welche Handlungsempfehlung der Arbeitskreis Mobilität an Ortschaftsräte sowie Klima-​, Umwelt-​, Energie– und Bauausschuss aussprach und welches zweite Thema den Arbeitskreis in seiner Sitzung beschäftigte, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 6. Dezember. Erhältlich ist die vollständige Ausgabe auch digital im iKiosk.