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Nachrichten Lindach

Kleines „Bädle“ und großer Spaß: Das Lehrschwimmbecken in Lindach

Foto: gbr

Die Rems-​Zeitung unternimmt eine nostalgische Reise in die große Zeit der kleinen Lehrschwimmbecken – verbunden mit der Frage, ob es wirklich immer höher, weiter und größer sein muss, damit Kinder Spaß im Wasser haben und sich sicher im nassen Element bewegen können. Es geht dabei auch um Menschen, die in Erinnerung bleiben.

Samstag, 09. Dezember 2023
Gerold Bauer
57 Sekunden Lesedauer

Wenn derzeit über die Zukunft des Gmünder Hallenbads diskutiert wird, dann geht es dabei nicht nur um den Standort und die Größe des Sportbeckens. Immer wieder – und hauptsächlich in den mal mehr, mal weniger sozialen Netzwerken im Internet – wird darauf hingewiesen, dass man entweder richtig groß und mit Spaßangeboten bauen oder es lieber gleich lassen soll.
Als Argument dafür wird ins Feld geführt, dass ein Hallenbad ohne Riesenrutsche und Sprungbrettern völlig unattraktiv sei und sich die Kinder dort nur langweilen. Es werden dann Vergleiche mit großen „Spaßbädern“ in anderen Städten gezogen. In die andere Richtung blickt da kaum jemand: Nämlich auf Bäder, die zwar de facto ziemlich klein sind, aber trotzdem den Kindern viel Spaß bieten und – noch wichtiger – ihnen die Chance geben, das sichere Schwimmen schon während der Grundschulzeit zu lernen.

Als Gegenentwurf zum höher, schneller, weiter soll deshalb diese Zeitreise der Rems-​Zeitung dienen, die – zugegeben – nicht frei von ganz persönlichen Erlebnissen und Erinnerungen ist. Lesen Sie unsere Hommage an den großen Spaß im kleinen Bädle am Samstag, 9. Dezember!

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