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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Gmünd künftig mit einem E-​Auto auf der Jagd nach Tempo-​Sündern

Grafik: Stadt Schwäbisch Gmünd

Gmünd kauft für knapp 160.000 Euro einen Radarwagen mit E-​Motor und will diesen mit Maß und Ziel zur Verkehrsüberwachung nutzen. Eine „Überwachungsstadt“ will man nach den Worten vom Ersten Bürgermeister Christian Baron nicht sein oder werden.

Donnerstag, 16. Februar 2023
Gerold Bauer
32 Sekunden Lesedauer

Mit 141.000 Euro gegenüber 158.000 Euro hätte ein Wagen mit Benzinmotor zwar einiges weniger gekostet und angesichts der Jahreslaufleistung von etwa 5000 Kilometern hält sich die Kohlendioxideinsparung mit 750 kg/​Jahr in überschaubaren Grenzen. Dennoch war es für die Mitglieder des Gremiums unstrittig, im Zeichen des Klimaschutzes auf den umweltfreundlicheren Antrieb zu setzen. Hinzu kommen rund 10.000 Euro Kosten für den Stromanschluss zum Laden in der Garage. Im Gegenzug bringen Tempo-​Sünder aber viel Geld in die Stadtkasse.

Lesen Sie mehr zum Thema „Geschwindigkeitsüberwachung in Gmünd“ am 16. Februar in der Rems-​Zeitung!

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