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TSB Gmünd: Dritte Chance für mehr Sicherheit

Foto: Astavi

Drei sieglose Auftritte führen beim Handball-​Oberligisten TSB Gmünd zu einer neuen Ernsthaftigkeit auf dem Weg in Richtung Klassenerhalt. Am Samstag (19.30 Uhr/​Großsporthalle) aber verspüren die Gäste vom HC Neuenbürg den weitaus höheren Druck.

Freitag, 24. Februar 2023
Benjamin Richter
54 Sekunden Lesedauer

Eine große Gaudi gab es in der Faschingswoche beim TSB Gmünd nicht, obwohl es mit der Ehrung von Nicola Rascher zum „Beachhandballer des Jahres“ einen weiteren Grund zum Feiern gegeben hätte.
Die zweite Heimniederlagen in Folge, noch dazu gegen zwei Mannschaften aus der hinteren Tabellenregion, führten schon vor dem Aschermittwoch zu einer Katerstimmung.
„Der Spaß kam zwangsläufig zu kurz“, verweist Trainer Michael Stettner zudem auf die extrem kleine Trainingsgruppe. Da Wolfgang Bächle (Rückenprobleme), Eric Zimmermann, Jonas und Philipp Schwenk (alle Urlaub) fehlten, wurde die Dienstagseinheit sogar zusammen mit dem Perspektivteam abgehalten.
Es sind alles andere als optimale Voraussetzungen für das zweite Heimspiel innerhalb von sieben Tagen. „Wir müssen das Beste daraus machen“, will Stettner nicht groß jammern.
„Diese Situation haben auch andere Vereine zu bewältigen. Bei 34 Saisonspielen und ohne ein freies Wochenende von Anfang Januar bis Ende Mai muss man das in Kauf nehmen. Wann sonst sollen die Spieler ein paar Tage abschalten?“

Was den TSB-​Trainer am nun anstehenden Gegner wundert und was er von seiner Mannschaft fordert, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 24. Februar. Erhältlich ist die vollständige Ausgabe auch online im iKiosk.

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