Direkt zum Inhalt springen

Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Ist das denkbar – 100 000 Erdbebenopfer in Istanbul?

Foto: Archiv

Wissenschaftler erwarten schon seit längerer Zeit eine Art Megaerdbeben in der türkischen Metropole. Aus einem alltäglichen Phänomen in Anatolien könnte eine Katastrophe werden.

Mittwoch, 08. Februar 2023
Alexander Gässler
39 Sekunden Lesedauer

Die Erdbebenserie in der Osttürkei ist womöglich ein Weckruf – auch für den Westen des Landes. Seismologen warnen vor einer drohenden Bebenkatastrophe in der Megacity Istanbul. Prognosen rechnen mit bis zu 100.000 Toten.

Ganze Wohnblocks, von denen nur Schutthaufen übrig sind, Retter, die in den Trümmern verzweifelt nach Verschütteten suchen – für die Erwachsenen wecken sie derzeit böse Erinnerungen an den 17. August 1999. Damals erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,6 die westtürkische Industriestadt Izmit. Über 17.000 Menschen kamen ums Leben.

Das Beben, dessen Epizentrum 80 Kilometer von Istanbul entfernt war, brachte auch in der Bosporusmetropole Hunderte Gebäude zum Einsturz. 981 Menschen starben seinerzeit.

Warum Wissenschaftler seit Jahrzehnten vor einem drohenden schweren Erdbeben in Istanbul warnen, lesen Sie am Mittwoch in der Rems-​Zeitung und hier im iKiosk.

14 Tage kostenlos und unverbindlich testen?
Das RZ-Probeabo - digital oder klassisch mit Trägerzustellung

2402 Aufrufe
159 Wörter
434 Tage 0 Stunden Online

Beitrag teilen

Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 434 Tagen veröffentlicht.


QR-Code
remszeitung.de/2023/2/8/ist-das-denkbar--100-000-erdbebenopfer-in-istanbul/